Friday, April 18. 2008
Kassenzettel
Normalerweise versuche ich aus Datenschutzgründen, nach Möglichkeit mit Bargeld und nicht mit EC-Karte zu bezahlen. Gestern jedoch merkte ich erst im Laden, dass ich viel zu wenig Bargeld bei mir hatte. Also doch mit Karte.
Beim rausgehen warf ich ein Stück überflüssige Verpackung gleich in den Müll und wollte schon mit dem Kassenzettel ebenso verfahren, hielt jedoch kurz inne. Steht da was möglicherweise sensibles drauf? Geschaut, tatsächlich, BLZ, Kontonummer (kein Name, sonst wär's noch problematischer). Ich weiss nicht ob das üblich ist, werde aber in Zukunft darauf achten.
Welche möglicherweise spannenden Datensätze man generieren könnte, durch schlichtes Wühlen in den Papierkörben vor großen Geschäften, das überlasse ich der Phantasie meiner Leser.
Beim rausgehen warf ich ein Stück überflüssige Verpackung gleich in den Müll und wollte schon mit dem Kassenzettel ebenso verfahren, hielt jedoch kurz inne. Steht da was möglicherweise sensibles drauf? Geschaut, tatsächlich, BLZ, Kontonummer (kein Name, sonst wär's noch problematischer). Ich weiss nicht ob das üblich ist, werde aber in Zukunft darauf achten.
Welche möglicherweise spannenden Datensätze man generieren könnte, durch schlichtes Wühlen in den Papierkörben vor großen Geschäften, das überlasse ich der Phantasie meiner Leser.
Saturday, April 12. 2008
Biobrausen
Ich hatte ja schonmal alternative Biobrausen angetestet, habe in jüngster Zeit ein paar weitere Exemplare einer Geschmacksprobe unterzogen.
Exemplar 1: Bio Drink, käuflich erworben bei ALDI Süd. Das Flaschendesign sieht stark nach Discouter aus, aber ich will hier ja das Getränk testen und nicht das Design. Holunder-Cranberry ist auf dem Foto abgebildet, es gab noch zwei andere Sorten, aber die Flaschen sind schon entsorgt, deswegen weiss ich nicht welche.
Schmeckt ganz passabel und nicht zu süß. Empfehlenswert.
Exemplar 2: REWE Bio Erfrischungsgetränk, Cranberry getestet, Ananas steht noch im Kühlschrank. Zunächst hier ein Blick auf die Zutatenliste, welche Milchsäure enthält. Das dürfte das Getränk für einen Großteil der potentiellen Kundschaft (vegane Ökos) uninteressant machen.
Zum Geschmack: Es schmeckte nichtmal so schlecht, aber irgendwie nicht nach Bio. Süßer als das Original und Geschmack eher künstlich.
Mein Fazit: ALDI bislang Testsieger der Discouter-Brausen, REWE dahinter, Maltonade weiterhin Schlusslicht.
Disclaimer: Ich werde (leider) nicht von Bionade bezahlt, auch wenn mir das in oben verlinktem Blogeintrag vorgeworfen wurde.
Exemplar 1: Bio Drink, käuflich erworben bei ALDI Süd. Das Flaschendesign sieht stark nach Discouter aus, aber ich will hier ja das Getränk testen und nicht das Design. Holunder-Cranberry ist auf dem Foto abgebildet, es gab noch zwei andere Sorten, aber die Flaschen sind schon entsorgt, deswegen weiss ich nicht welche.
Schmeckt ganz passabel und nicht zu süß. Empfehlenswert.
Exemplar 2: REWE Bio Erfrischungsgetränk, Cranberry getestet, Ananas steht noch im Kühlschrank. Zunächst hier ein Blick auf die Zutatenliste, welche Milchsäure enthält. Das dürfte das Getränk für einen Großteil der potentiellen Kundschaft (vegane Ökos) uninteressant machen.
Zum Geschmack: Es schmeckte nichtmal so schlecht, aber irgendwie nicht nach Bio. Süßer als das Original und Geschmack eher künstlich.
Mein Fazit: ALDI bislang Testsieger der Discouter-Brausen, REWE dahinter, Maltonade weiterhin Schlusslicht.
Disclaimer: Ich werde (leider) nicht von Bionade bezahlt, auch wenn mir das in oben verlinktem Blogeintrag vorgeworfen wurde.
Monday, April 7. 2008
Augsburger Allgemeine schreibt über Linux-Infotag
Und erwähnt mich. Zitat:
Hanno Böck, der die freie Geodatenbank Openstreetmap vorstellte, war extra nach Augsburg gereist, da es »hier noch besonders viel zu tun gibt«. Ein Blick auf eine Augsburger Stadtkarte zeigte, was er meint: Einige Straßen sind schon drin, Bahnlinie und Hauptbahnhof auch, sogar Sträßchen wie Kappelberg, Milchberg, Bäckergasse und Hallstraße sind eingezeichnet. Aber wo ist die Maximilianstraße? Der Rathausplatz? Da sieht es doch recht leer aus.
Augsburger Allgemeine: Damit der PC mit seinem Nutzer rechnen kann
Hanno Böck, der die freie Geodatenbank Openstreetmap vorstellte, war extra nach Augsburg gereist, da es »hier noch besonders viel zu tun gibt«. Ein Blick auf eine Augsburger Stadtkarte zeigte, was er meint: Einige Straßen sind schon drin, Bahnlinie und Hauptbahnhof auch, sogar Sträßchen wie Kappelberg, Milchberg, Bäckergasse und Hallstraße sind eingezeichnet. Aber wo ist die Maximilianstraße? Der Rathausplatz? Da sieht es doch recht leer aus.
Augsburger Allgemeine: Damit der PC mit seinem Nutzer rechnen kann
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