Friday, June 24. 2005
Notes from Linuxtag (Luminocity, Microsoft cubes)
Yesterday I forgot to take my laptop-powerplug from linuxtag with me and as my battery was quite empty, I couldn't blog yesterday. So here are some more impressions from Linuxtag.
After I saw it at the X.org-booth on Linuxtag, I had to try out the nifty features the xorg-devs are working on. One really nice thing is luminocity. You have waving windows, which looks really cool. I found a HOWTO in the Gentoo Forum, which worked right away. I was really impressed by the performance of waving, half transparent windows. I also made a small video of it (it's ogg theora).
While many people may think this is just playing around, imho eyecandy is quite important. That's one of the reasons why MacOS X is so successful. I'm really looking forward when those features will be available on usual desktops.
At the Microsoft-booth on Linuxtag, you could get some nice white cubes with colored lights in it. Sadly, they had no open interface for it, so we tried to reverse engineer them. We weren't able to install Gentoo on them yet.
Another very nice thing were the konqi-videos from kde, they are made with blender. I didn't know that blender is that good (though I'll probably never learn how to use it).
Luminocity - Eyecandy for X
After I saw it at the X.org-booth on Linuxtag, I had to try out the nifty features the xorg-devs are working on. One really nice thing is luminocity. You have waving windows, which looks really cool. I found a HOWTO in the Gentoo Forum, which worked right away. I was really impressed by the performance of waving, half transparent windows. I also made a small video of it (it's ogg theora).While many people may think this is just playing around, imho eyecandy is quite important. That's one of the reasons why MacOS X is so successful. I'm really looking forward when those features will be available on usual desktops.
Reverse engineering Microsoft cubes
At the Microsoft-booth on Linuxtag, you could get some nice white cubes with colored lights in it. Sadly, they had no open interface for it, so we tried to reverse engineer them. We weren't able to install Gentoo on them yet.Geekish art
A project at the Linuxtag was creative geeks, a group of people creating creative commons licensed art with linux stuff (e. g. tux-pictures).Another very nice thing were the konqi-videos from kde, they are made with blender. I didn't know that blender is that good (though I'll probably never learn how to use it).
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Sunday, June 19. 2005
Article about demoscene and free software
I've written a longer article about free software and the demoscene, I hope it'll be published in the hugi discmag.
Update: Changed some parts of the article by the feedback of Adok/Hugi.
Update: Changed some parts of the article by the feedback of Adok/Hugi.
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Tuesday, June 14. 2005
Lochkarten
Ich wohn in einem Studentenwohnheim mit circa 1000 Personen. Da muss die Postzustellung natürlich modern verwaltet werden.Wenn ein Paket ankommt, das im Briefkasten keinen Platz findet, erhält man eine Benachrichtigung. Das ist mir heute zum ersten Mal passiert. Und was krieg man da? Eine echte Lochkarte!
Ich hätte nicht gedacht, dass es sowas noch gibt. Naja, vielleicht sollte ich mich freuen, solange sowas noch nicht über RFIDs geregelt wird.
Saturday, June 11. 2005
Noch mehr Berlin 05
Heute nachmittag: Vortrag von Markus Beckedahl, der die Entwicklung von freier Software, Wikipedia, Creative Commons etc. beleuchtete. Der Vortrag war sehr deutlich für ne andere Zielgruppe gedacht, weshalb ich auch irgendwann gegangen bin, war aber sicher für Leute, die nicht im Thema drin sind, sehr aufschlussreich.
Von der BUNDjugend gab's heute Vorträge zu WTOpoly (eine Aktion, die auf die Mechanismen in der WTO aufmerksam machen soll) und zum Jugendbündnis Zukunftsenergie, sowie zu internationaler Umweltpolitik.
Gerade kam dann das Highlight des heutigen Tages, "Asche zu Asche - eine Show zur Theorie und Praxis des Geldverbrennens". Ich bin grad noch gänzlich fasziniert von den vielen Eindrücken, die ich daraus mitgenommen habe, ich hab drei A4-Seiten mit Notitzen vollgeschrieben, die ich irgendwann noch zu nem Artikel verarbeiten werde (das gibt's aber vermutlich erst, wenn ich wieder zuhause bin, hier werd ich wohl nicht dazu kommen).
Alles in allem bin ich immer mehr begeistert. Zwar ist das "Rahmenprogramm" doch teilweise etwas seltsam, auf der Hauptbühne wurde vorhin eine VIVA-Moderatorin ("ihr kennt sie alle" - nein, sorry, ich hatte den Namen noch nie gehört und auch schon wieder vergessen) abgefeiert. Daneben gibt's aber ein unheimlich interessantes Workshopprogramm, außerdem treff ich jede Menge Bekannte aus den unterschiedlichsten Kreisen wieder.
Achja: Kann man Schranz wirklich als Musik bezeichnen? (ich weiss ja häufig computergenerierte Musik zu schätzen, aber das was da grad läuft, gehört nicht unbedingt dazu)
Von der BUNDjugend gab's heute Vorträge zu WTOpoly (eine Aktion, die auf die Mechanismen in der WTO aufmerksam machen soll) und zum Jugendbündnis Zukunftsenergie, sowie zu internationaler Umweltpolitik.
Gerade kam dann das Highlight des heutigen Tages, "Asche zu Asche - eine Show zur Theorie und Praxis des Geldverbrennens". Ich bin grad noch gänzlich fasziniert von den vielen Eindrücken, die ich daraus mitgenommen habe, ich hab drei A4-Seiten mit Notitzen vollgeschrieben, die ich irgendwann noch zu nem Artikel verarbeiten werde (das gibt's aber vermutlich erst, wenn ich wieder zuhause bin, hier werd ich wohl nicht dazu kommen).
Alles in allem bin ich immer mehr begeistert. Zwar ist das "Rahmenprogramm" doch teilweise etwas seltsam, auf der Hauptbühne wurde vorhin eine VIVA-Moderatorin ("ihr kennt sie alle" - nein, sorry, ich hatte den Namen noch nie gehört und auch schon wieder vergessen) abgefeiert. Daneben gibt's aber ein unheimlich interessantes Workshopprogramm, außerdem treff ich jede Menge Bekannte aus den unterschiedlichsten Kreisen wieder.
Achja: Kann man Schranz wirklich als Musik bezeichnen? (ich weiss ja häufig computergenerierte Musik zu schätzen, aber das was da grad läuft, gehört nicht unbedingt dazu)
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Friday, June 10. 2005
Berlin 05 - Anreise und erste Eindrücke
Donnerstag abend bin ich angereist, auf der Hinfahrt hatte ich einige Probleme mit einer Schaffnerin, die das Berlin05-Ticket nicht akzeptieren wollte, was ich wohl noch schriftlich mit der Bahn klären muss.
Eindruck beim Frühstück: Obwohl man, wenn man sich auf der Planet P-Homepage zu Umwelt durchklickt, erfährt, was für coole Menschen Ökos sind, scheint man auf Müllvermeidung nicht gerade wert zu legen. Marmelade (die stark nach vielen E-Nummern schmeckt) in einzeln verpackten Miniportionen, Einweggeschirr, selbst die Kaffemilch ist nur in Mini-Plastikkännchen vorhanden (Beweisfoto). Überhaupt scheint die Ernährungsversorgung sehr Faast-Food-orientiert zu sein.
Vortrag von Andy Müller-Maguhn (CCC) zu Geheimdiensten: Sehr spannende Einblicke über ein Thema, über das man meistens sehr wenig erfährt, Stichworte wie Echelon oder Lawful Interception (den Wikipedia-Artikel gibt's noch nicht, will den mal jemand schreiben?) dürften warscheinlich vielen nichts sagen. Materialien vom Referenten gibt's hier.
Der Mensch am Solid-Stand war sichtlich überfordert mit der Frage, warum sie zwar für Fairsharing Werbung machen, aber die CD des Projekts Aufmucken gegen Rechts nicht aus freier Musik besteht.
Laut offizieller Homepage sind bereits über 10.000 Menschen angemeldet, was durchaus hinkommen könnte (ist aber etwas zu unübersichtlich, um das wirklich einzuschätzen).
Eindruck beim Frühstück: Obwohl man, wenn man sich auf der Planet P-Homepage zu Umwelt durchklickt, erfährt, was für coole Menschen Ökos sind, scheint man auf Müllvermeidung nicht gerade wert zu legen. Marmelade (die stark nach vielen E-Nummern schmeckt) in einzeln verpackten Miniportionen, Einweggeschirr, selbst die Kaffemilch ist nur in Mini-Plastikkännchen vorhanden (Beweisfoto). Überhaupt scheint die Ernährungsversorgung sehr Faast-Food-orientiert zu sein.
Vortrag von Andy Müller-Maguhn (CCC) zu Geheimdiensten: Sehr spannende Einblicke über ein Thema, über das man meistens sehr wenig erfährt, Stichworte wie Echelon oder Lawful Interception (den Wikipedia-Artikel gibt's noch nicht, will den mal jemand schreiben?) dürften warscheinlich vielen nichts sagen. Materialien vom Referenten gibt's hier.
Der Mensch am Solid-Stand war sichtlich überfordert mit der Frage, warum sie zwar für Fairsharing Werbung machen, aber die CD des Projekts Aufmucken gegen Rechts nicht aus freier Musik besteht.
Laut offizieller Homepage sind bereits über 10.000 Menschen angemeldet, was durchaus hinkommen könnte (ist aber etwas zu unübersichtlich, um das wirklich einzuschätzen).
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Projekt P - Berlin05, festival for youth politics
Yesterday I arrived at the Berlin05, festival for youth politics at the FEZ in the Wuhlheide in Berlin. After everyone found his submission in the spam-folder, everyone managed to get his ticket from the Deutsche Bahn and the weather is really bad; the festival can start.Berlin05 is a big event from several youth organisations about political activities from young people. The program features a lot of interesting workshops, the chaos computer club is here with the camp discordia and everything is much bigger than I've expected.
Also present the Fairsharing-camaign and Netzpolitik has an article online.
I'll try to blog regularly from berlin05 in the next days. CC-licensed pictues are in my gallery.
Posted by Hanno Böck
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Tuesday, June 7. 2005
Steve Jobs hustet und irgendwie steht die Welt Kopf
Ich meine, es hat ja jetzt sicher jeder gehört, Apple kauft seine Prozessoren in Zukunft bei Intel und die gesamte Blogger-Gemeinde steht Kopf (so Spreeblick, der Schockwellenreiter, die Computerwoche, die MacHackers und sicher noch ganz viele mehr).
Mal ne bescheidene Frage: Was ist eigentlich so toll an Apple, dass scheinbar eine fanatische Jünger-Gemeinde hinterherrennt, so tut, als wäre deren Geschäftsentscheidungen sowas wie ne persönliche Existenzbedrohung (fast alle Kommentatoren, die sich darum streiten, ob das jetzt ne gute oder ne schlechte Entscheidung war, scheinen quasi vorauszusetzen, dass Apples Firmenerfolg quasi automatisch im Interesse aller liegt).
Mal zusammengefasst: Apple ist eine Firma, die baut Computer. Die lassen sie nicht von irgendwem basteln, sondern stellt dafür nen Designer an, deshalb sehen die Teile etwas schicker aus. Außerdem haben sie ein Betriebssystem, das ist ein bißchen bunter als andere und hat n paar grafische Gimmicks (ja, ich weiss, so weit sind wir noch nicht, aber das xgl-Zeug, woran die xorg-Leute grad fleißig basteln, dürfte die Linux-Welt balt auch in diese Dimensionen heben). Außerdem funktioniert die Hardware etwas besser, weil man halt den leichten Vorteil hat, dass man sie selber zusammenstellt und nicht beim Hersteller um Specs betteln muss.
Ansonsten: APPLE IST EINE BELANGLOSE FIRMA WIE JEDE ANDERE!
Nur eine mit verdammt gutem Marketing und einer Schaar fanatischer Jünger.
Noch ein paar Zusatzgedanken: Apple war die erste Firma, die DRM-versiegelte Musik groß rausbrachte. Steve Jobs ist immer mit dabei, wenn's um DRM geht (freut ihn natürlich, dass man die Musik aus dem iTunes-Store nur auf dem hauseigenen Player spielen kann). Und, liebe Machackers, ob Euer Gott seine Prozessoren von TCG-Mitglied IBM oder TCG-Mitglied Intel kauft, dürfte am Einsatz von TCG auf Apple-Computern kaum etwas ändern. Dass sie restriktiven Technologien positiv gegenüberstehen, hat die Realität längst gezeigt.
(Grüße an DVD-Jon, Du bist unser Held!)
Es heißt auch gerne, Apple unterstützt Open Source. Das seh ich ziemlich ambivalent. Zwar isses richtig, dass Apple (lizenstechnisch gezwungenermaßen, GPL sei dank) in jüngerer Zeit das ein oder andere zu KHTML beigetragen hat. Aber Leute, macht Euch mal klar: Euren tollen Safari gäbe es einfach nicht, wenn er nicht auf die Arbeit der KDE-Entwickler aufbauen würde. Euer MacOS funktioniert nur so stabil, weil es auf GNU Darwin basiert.
Dagegen haben Projekte wie OpenOffice Probleme, ihre Applikationen auf MacOS X zu portieren, weil Apple scheinbar unzureichend Dokumentation bereitstellt, um auf Aqua zu portieren. Viele in Apple-Laptops verbaute Hardware tut nicht mit freier Software (WLAN-Karten), Specs gibt's nicht. Apples "Unterstützung" für Open Source ist eine sehr einseitige Sache.
Kommt mal von Eurem Trip runter, Apple scheint ja für viele ne Art Religion zu sein.
Mal ne bescheidene Frage: Was ist eigentlich so toll an Apple, dass scheinbar eine fanatische Jünger-Gemeinde hinterherrennt, so tut, als wäre deren Geschäftsentscheidungen sowas wie ne persönliche Existenzbedrohung (fast alle Kommentatoren, die sich darum streiten, ob das jetzt ne gute oder ne schlechte Entscheidung war, scheinen quasi vorauszusetzen, dass Apples Firmenerfolg quasi automatisch im Interesse aller liegt).
Mal zusammengefasst: Apple ist eine Firma, die baut Computer. Die lassen sie nicht von irgendwem basteln, sondern stellt dafür nen Designer an, deshalb sehen die Teile etwas schicker aus. Außerdem haben sie ein Betriebssystem, das ist ein bißchen bunter als andere und hat n paar grafische Gimmicks (ja, ich weiss, so weit sind wir noch nicht, aber das xgl-Zeug, woran die xorg-Leute grad fleißig basteln, dürfte die Linux-Welt balt auch in diese Dimensionen heben). Außerdem funktioniert die Hardware etwas besser, weil man halt den leichten Vorteil hat, dass man sie selber zusammenstellt und nicht beim Hersteller um Specs betteln muss.
Ansonsten: APPLE IST EINE BELANGLOSE FIRMA WIE JEDE ANDERE!
Nur eine mit verdammt gutem Marketing und einer Schaar fanatischer Jünger.
Noch ein paar Zusatzgedanken: Apple war die erste Firma, die DRM-versiegelte Musik groß rausbrachte. Steve Jobs ist immer mit dabei, wenn's um DRM geht (freut ihn natürlich, dass man die Musik aus dem iTunes-Store nur auf dem hauseigenen Player spielen kann). Und, liebe Machackers, ob Euer Gott seine Prozessoren von TCG-Mitglied IBM oder TCG-Mitglied Intel kauft, dürfte am Einsatz von TCG auf Apple-Computern kaum etwas ändern. Dass sie restriktiven Technologien positiv gegenüberstehen, hat die Realität längst gezeigt.
(Grüße an DVD-Jon, Du bist unser Held!)
Es heißt auch gerne, Apple unterstützt Open Source. Das seh ich ziemlich ambivalent. Zwar isses richtig, dass Apple (lizenstechnisch gezwungenermaßen, GPL sei dank) in jüngerer Zeit das ein oder andere zu KHTML beigetragen hat. Aber Leute, macht Euch mal klar: Euren tollen Safari gäbe es einfach nicht, wenn er nicht auf die Arbeit der KDE-Entwickler aufbauen würde. Euer MacOS funktioniert nur so stabil, weil es auf GNU Darwin basiert.
Dagegen haben Projekte wie OpenOffice Probleme, ihre Applikationen auf MacOS X zu portieren, weil Apple scheinbar unzureichend Dokumentation bereitstellt, um auf Aqua zu portieren. Viele in Apple-Laptops verbaute Hardware tut nicht mit freier Software (WLAN-Karten), Specs gibt's nicht. Apples "Unterstützung" für Open Source ist eine sehr einseitige Sache.
Kommt mal von Eurem Trip runter, Apple scheint ja für viele ne Art Religion zu sein.
Friday, June 3. 2005
Blog-Umstieg, Name, Layout, Bericht vom Tag
Jetzt wollte ich doch heut endlich mal dazukommen, mein Blog auf Serendipity umzustellen, doch irgendwie wurde daraus nix. Erst treibt mich das Wetter dazu, ganz Laptop-los das Haus zu verlassen und den Grötzinger Badesee aufzusuchen. Eine Sammlung Karlsruhe Badeseen kam dabei auch irgendwie raus (die ist nicht von mir, wurde aber durch eine Mail von mir motiviert).Anschließend bin ich durch Julian auf einen Vortrag von Oliver Gassner über Blogs aufmerksam geworden. Das ganze drehte sich um die Frage, inwiefern Blogs für Unternehmer interessant sein können. Als kleines Vorprogramm stellte Simon Pierro, Zauberkünstler (Deutscher Meister) dar, wie man Zaubertricks für Produktpräsentationen nutzen kann. Leider wollte er auf meine Fragen zu seinen Tricks nicht allzusehr eingehen ;-), aber seine Reaktion zeigte mir doch, dass ich wohl nicht völlig daneben lag.
Naja, die Umstellung auf Serendipity lässt also noch auf sich warten, aber nicht mehr lang, Import der alten Daten funktioniert jetzt, inklusive Trackbacks. Was ich noch lösen will: Die alten URLs von bblog sollen weiter funktionieren und auf die neuen Artikel weiterleiten. Wer konstruktive Lösungsansätze hat: nur her damit.
Daneben soll es in näherer (oder fernerer?) Zukunft noch ein paar Veränderungen hier geben, erstens will ich die Seite endlich mal mit eigenem Layout versehen und zweitens hätt ich gern mal sowas wie nen Blog-Namen. Also nicht mehr "Hanno's Blog", sondern sowas wie Spreeblick, PlasticThinking o.ä.
Nur fehlt mir grad noch son bißchen die prickelnde Idee für einen Titel. Anforderungen wären:
1. Darf ruhig was sinnloses sein, soll sich nur irgendwie brauchbar anhören.
2. Sollte idealerweise Layout-mäßig verarbeitbar sein (sowas wie die letze Evoke-Seite, die unter dem Titel "Digital Playground" stand und das im Layout verarbeitete).
3. Sollte natürlich keine Markenrechte oder sowas verletzen.
4. Sollte Domain-technisch noch verfügbar sein.
Kreative Ideen dürfen gerne an mich geschickt werden und werden auch garantiert mit viel Ruhm, Ehre und Blog-Erwähnungen gedankt.
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