Entries tagged as vortrag

Vortragsfolien Informationsfreiheitsgesetz

Sunday, July 12. 2009, 18:48
Für einen Seminarvortrag, den ich über das Informationsfreiheitsgesetz gehalten hab, sind diese Vortragsfolien entstanden (OpenDocument, PDF).

Da eine meiner Schlussfolgerungen war, dass das Informationsfreiheitsgesetz zu wenig bekannt ist, stelle ich die mal hier zur Verfügung.

Webmontag Karlsruhe: Talk über Datenschutz

Tuesday, November 20. 2007, 00:36
Gestern war wieder Webmontag in Karlsruhe. Ich hielt einen Vortrag über Datenschutz und Datensparsamkeit bei Webservern, im Kontext von Wir speichern nicht und dem kürzlichen Urteil gegen das Justizministerium, welches IP-Speicherung untersagte.
Die Diskussion war lebhaft, wobei es sehr schnell in Richtung juristische und politische Fragen ging, während der Vortrag sich eher auf die Technik bezog.
Slides Datenschutz und Datensparsamkeit als OpenDocument

Desweiteren gab es einen Vortrag zu OpenSocial, Bilder vom Barcamp und der Web 2.0 Expo Berlin und Lästereien über den neuen Kalender vom Karlsruher Stadtmarketing.

Vorträge (3D-Desktop und Passwörter)

Friday, September 8. 2006, 18:41
In den nächsten Tagen bin ich zweimal als Referent unterwegs.

Zum ersten morgen (Samstag), 13:00 Uhr beim come2linux in Essen über 3D-Desktops unter Linux (XGL/AIGLX/Compiz). Hab vor, das noch etwas auszubauen und insbesondere auf die Situation mit freien Grafiktreibern ausführlicher einzugehen.

Am Dienstag, 19:30 Uhr, wiederhole ich meinen Vortrag »Passwörter taugen nichts« in etwas ausführlicherer Form beim Computerclub Waiblingen (Gaststätte Söhrenberg, Waiblingen-Neustadt am Hallenbad).
Slides ODP, Slides PDF

Gedanken zum menschlichen Bewußtsein

Wednesday, November 17. 2004, 00:39
Ich habe mir vor einigen Wochen einen interessanten Vortrag (als MP3) reingezogen, aus dem ich hier einige Gedankengänge wiedergeben will.
Der Vortrag wurde auf dem 18C3 des Chaos Computer Club von Andreas Bogk gehalten und ist hier downloadbar.

Interessant fand ich folgende Überlegung: Der Mathematiker Gregory Chaitin hat bewiesen, dass ein Computerprogramm (in LISP), welches analysiert, ob ein anderes Programm eleganter darstellbar ist (eleganter heißt in dem Fall schlicht kleiner), größer sein muss, wie das zu analysierende Programm.
Zum menschlichen Bewußtsein: Die Naturwissenschaften können heute sehr viel erklären, die Physik kann die meisten Vorgänge von Materie und Energie erklären, daraus leitet sich die Chemie ab, daraus die Biologie. Was jedoch fehlt, ist die Erklärung, warum in einem biologischen System so etwas wie Bewußtsein, Gefühle, Gedanken etc. existieren können. Es entzieht sich jeder Erklärung.
Wenn man nun Chaitins Ergebnis so interpretiert, dass ein "Programm" nur von einem größeren/komplexeren "Programm" verstanden werden kann, kann dies ein Erklärungsansatz hierfür sein. Denn alles, was Menschen erfassen können, können sie nur mit ihrem Bewußtsein erfassen. Da jedoch zum "verstehen" des Bewußtseins ein komplexeres System (also sozusagen ein "höheres" Bewußtsein) notwendig wäre, ist dies nicht möglich.

Der Vortrag enthält noch einige weitere interessante Gedanken und ist meiner Ansicht nach sehr hörenswert.
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